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Die US-amerikanische Mezzo-Sopranistin sammelt internationale Anerkennung vor allem mit ihren Interpretationen von Mozart, Rossini, und zeitgenössischen amerikanischen Rollen.   Mit ihrem kürzlichen Rollendebüt als Sister Helen von Jake Heggies Oper „Dead Man Walking" Die Deutsche Bühne gelobt „Mit schlankem, individuell timbrierten Mezzo und großer Ausstrahlung ist Danielle Rohr eine stücktragende Helen”. Sie war auch vor kurzem als Donna Elvira beim Mozart Festival im Schloss Schwetzingen zu erleben. Kritiken beschrieben ihre Interpretation der Mozart als „ freilich fordernd und dynamisch “ -Mannheimer Morgen und „beste Sängerin…mit Leidenschaft und packender stimmlicher Präsenz “ -Die Rheinpfalz. 

 

Rohr beginnt die Spielzeit 2026/2027 in der Titelrolle von Purcells „Dido and Aeneas“ sowie mit ihrem Rollendebüt als Octavian in „Der Rosenkavalier“ anlässlich der Eröffnung des neu renovierten Theaters Koblenz. In dieser Saison kehrt sie zudem nach Warschau zurück, um ihre Signaturerolle – den Sesto in Mozarts „La Clemenza di Tito“ – erneut zu verkörpern. Darüber hinaus ist sie in einem Konzert mit der Rheinischen Philharmonie zu erleben, bei dem sie Berlioz’ „Les Nuits d’Été“ interpretiert.    Bemerkenswerte aktuelle Engagements sind: Charlotte in Massenets „Werther“, Cleopatra in John Adams’ „Anthony and Cleopatra“, Angelina in „La Cenerentola", Rosina in „Il barbiere di Siviglia",  Pat Nixon in „Nixon in China" und Kitty Oppenheimer in „Doctor Atomic", Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Dorabella in „Così fan tutte", und Zweite Dame in „Die Zauberflöte", Fenena in „Nabucco", Flora in „La Traviata", Belle in „La Belle et la Bête" und Ottavia in „L'incoronazione di Poppea”, sowie die sakrale Werke „Requiem" und „Koronationsmesse" von Mozart, Handels „Messias" und Bachs „Matthäuspassion".    

   

Neben ihrem Engagement am Theater Koblenz als festes Ensemblemitglied feierte Rohr international große Erfolge als Gast-Solistin, unter anderem beim Taranto Opera Festival (Italien), dem Moonlight Festival (Schweiz), dem Messiah Festival of the Arts (USA), bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik (Österreich), Warschau Kammer Oper (Polen), und im Teatro de los Héroes (Mexiko).  Sie ist zudem 3. & 4. Preisträgerin bei den NATS Regional Finals, bekam Anerkennung bei den Metropolitan Opera National Council, nahm an den Finalrunde des Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Gesangswettbewerb, und war eine WSU Concerto Aria Finalistin sowie Stipendiatin des Koch Cultural Trust. 

" Schwester Fenena wird gesungen von Danielle Rohr, mit herrlichem Timbre und großer Strahlkraft." 
Badische Zeitung 
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