_MG_8514.jpg

Die US-amerikanische Mezzo-Sopranistin sammelt internationale Anerkennung vor allem mit ihren Interpretationen von Mozart, Rossini, und zeitgenössischen amerikanischen Rollen.   Mit ihrem Rollendebüt in 2022 als Sister Helen von Jake Heggies Oper „Dead Man Walking" Die Deutsche Bühne gelobt „Mit schlankem, individuell timbrierten Mezzo und großer Ausstrahlung ist Danielle Rohr eine stücktragende Helen”. Sie war auch kürzlich zu erleben als Donna Elvira beim Mozart Festival im Schloss Schwetzingen. Kritiken beschrieben ihre Interpretation der Mozart als „ freilich fordernd und dynamisch “ -Mannheimer Morgen und „beste Sängerin…mit Leidenschaft und packender stimmlicher Präsenz “ -Die Rheinpfalz.  In den vergangen Spielzeiten hat Rohr die Rolle der Petra in der Welt-Uraufführung von Eichbergs Oper „Wolf unter Wölfen” am Theater Koblenz geschaffen, an dem sie mit der Titelrolle in Rossinis „La Cenerentola" ihr Debüt gab. Ebenso erfolgreich war ihre Darstellung der Kitty Oppenheimer in John Adams selten aufgeführter Oper „Doctor Atomic", die sogar von der New York Times gelobt wurde.  Im Frühjahr trat sie als Alt-Solistin im Rahmen des „Messiah Festival of the Arts" in ihrem Heimatstaat Kansas (USA) auf. Zuletzt war sie zu hören mit Partien wie Rosina in „Il barbiere di Siviglia", Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Zweite Dame in „Die Zauberflöte", Fenena in „Nabucco" und Ottavia in „L'incoronazione di Poppea” sowie die sakrale Werke „Requiem" und „Koronationsmesse" von Mozart.  In der Spielzeit 2022/2023 ist Rohr mit ihrem Rollendebüts als Belle in „La Belle et la Bête” von Phillip Glass sowie Pat Nixon in „Nixon in China” von John Adams zu hören.

   

Auch international feierte sie große Erfolge als Gast-Solistin mit der Taranto Opera Festival (Italien), der Moonlight Festival (Schweiz) sowie mit einer Serie von Händel-Konzerten gemeinsam mit Concierto Barrocco (Mexico).  In Mexiko war sie sowohl in Chihuahua und Zacatecas als Dorabella in Mozarts „Così fan tutte" zu sehen. Bei den Festwochen der Alten Musik in Innsbruck (Österreich) sang sie die Zweite Hexe in „Dido und Aeneas".

 

Danielle Rohr ist zudem 3. & 4. Preisträgerin bei den NATS Regional Finals, bekam Anerkennung bei den Metropolitan Opera National Council, nahm an den Finalrunde des Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Gesangswettbewerb, war eine WSU Concerto Aria Finalistin sowie Stipendiatin des Koch Cultural Trust. 

" Schwester Fenena wird gesungen von Danielle Rohr, mit herrlichem Timbre und großer Strahlkraft." 
Badische Zeitung